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After Sales Service und Support am Smartphone

after sales service IKEAViele Unternehmen lassen Chancen aus, die durch die Digitalisierung entstehen! Chancen, mit ihren Kunden vor und nach dem Kauf in Kontakt zu treten. Damit lassen sie auch viel Geld auf dem Tisch liegen. Etwa, wenn Kunden durch unsachgemäße Bedienung oder Installation unzufrieden werden oder das Produkt so seinen vollen Nutzen nicht ausspielen kann. Dies führt dazu, dass künftige Käufe dieser Kunden unwahrscheinlicher werden.

Was liegt näher, als zusätzlicher Touch-Points zu Kunden zu finden und diese damit zufriedener zu machen? Mit xamoom und dem Smartphone ginge das sehr, sehr einfach – egal, in wie viele Märkte mit unterschiedlichen Sprachen ein Produkt geliefert wird.

Früher haben Witze über unverständliche Montageanleitungen den Namen IKEA begleitet, heute zeigt das Unternehmen mit seinen grafischen Aufbauanleitungen und dem IKEA Männchen vorbildhaft, wie effizienter und erfolgreicher After Sales Support aussehen kann.

Gerade im After Sales gilt: die digitale Welt eröffnet neue Möglichkeiten, die genutzt werden wollen.

After Sales Service am Smartphone

Niemand will erst zum PC gehen müssen, um dort ein Montage-Video anzuschauen oder nachzulesen, was hinter der aufgedruckten Herkunftsnummer von Eiern steckt. After Sales Service muss da stattfinden, wo der Kunde mit dem Produkt interagiert, egal ob beim Aufbau von Wohnzimmermöbeln oder beim Kochen in der Küche. Ein wunderbares Werkzeug dazu sind Smartphones oder Tablets. So können gedruckte Etiketten oder Gebrauchsanweisungen mit NFC-Chips oder QR-Codes digital ergänzt werden. Wird ein solches Etikett vom mobilen Gerät gescannt, erhält der Kunde über xamoom weiterführende Informationen, genau da, in dem Moment, wo er sie braucht und genau in der Sprache, die er spricht. Der Kunde ist zufrieden.

BSS After Sales ServiceBeispiel 1: BSS zeigt, wie man richtig löscht

BSS sampleBereits mehrere Kunden vertrauen beim mobilen After Sales Service auf die Technik von xamoom. Die BSS Seher, Experten für Brandschutz- und Sicherheitssysteme, informiert mit QR-Codes auf Feuerlöschern über deren richtigen Einsatz. Dafür sind kurze Produktvideos entstanden. Gemeinsam mit weiterführenden, mehrsprachigen Informationen können diese vom Kunden in eine mobile Webseite abgerufen werden. „Klar, niemand schaut das Video im Ernstfall an. Aber vor allem in größeren Betrieben ist es wichtig, dass jeder schon vor einem möglichen Brandfall weiß, wie man den Feuerlöscher gebraucht“, meint Geschäftsführer Albert Seher.

Beispiel 2: Bauer Borchardt zeigt, wo Lebensmittel herkommen

Bei Bauer Borchardt weiß man: Immer mehr Konsumenten wollen wissen, wo ihre Lebensmittel herkommen. Die Bauernfamilie aus Wernberg ist überzeugt, dass dazu mobile Techniken genutzt werden können. Als einer der Ersten nutzt Bauer Borchardt das System von xamoom, um auf den Etiketten seiner, ab Hof verkauften, Produkten über die Herkunft zu informieren.

Content

Die einzelnen Betriebe können Geschichten erzählen, vielleicht sogar besser als das größere Organisationen können. Wer steckt hinter der Apfelernte? Wie wird die Bio-Milch produziert? Auf welcher Weide stehen die Kühe? Für solche Geschichten braucht es aber Platz, der auf gedruckten Etiketten fehlt. Je mehr auf dem Etikett steht, desto irritierter ist der Kunde. Digitale, und so auch multimediale Inhalte am Smartphone, können hier dem Platz liefern.

Bauer Borchardt sampleBauer Borchardt geht es aber nicht nur um Informationen über die Herkunft. Er weiß auch um die Probleme in der Kommunikation, mit denen kleine Landwirtschaften konfrontiert sind: „Wir sind Teil der Natur. Unsere Erzeugnisse, die wir zu Käse oder Wurst verarbeiten, sind abhängig von der Natur. Wir müssen mitunter erklären, warum der Apfelsaft nicht immer gleich schmecken kann oder warum unsere Milch nicht so schmeckt wie eine aus dem Supermarkt. Wir verkaufen keine standardisierte Ware, sondern Produkte, die im Einklang mit der Natur produziert wurden“, meint Sohn Max, der für die Content-Erstellung und die Produktion der smarten Etiketten zuständig ist.

Beim Bio-Apfelsaft informiert Bauer Borchardt digital über die Haltbarkeit seines Produkts. Die „Bag in Box“-Verpackung sorgt dafür, dass der Saft auch ohne Konservierungsstoffen im Dunklen der Box lange haltbar bleibt und der Geschmack nicht verloren geht. Aber auch über die Produktion soll der Käufer informiert werden. „Im Gegensatz zur Industrie können wir zwar keinen Standard bieten, aber wir können Geschichten erzählen. Wir wollen beispielsweise unser Ernteteam mit xamoom vorstellen und so dem Produkt ein Gesicht geben.“ Und natürlich kann der QR-Code auf der Verpackung genutzt werden, um mit dem Betrieb in Kontakt zu treten.

Keine Ausrede mehr: So kann jeder mobilen After Sales Service anbieten

nfc phone - animation

Dienste, wie sie Bauer Borchardt oder der BSS anbieten, müssen nicht teuer sein: Wie die beiden Beispiele zeigen, können sich mit xamoom auch kleine Betriebe wertvollen digitalen After Sales Service am Smartphone bieten. Und es ist auch nicht teuer! xamoom bietet unterschiedliche Versionen des dahinterliegenden CMS mit all seinen multimedialen und mehrsprachigen Funktionen an. Hier gibt es mehr Informationen zu den Preisen: xamoom.com/de/preise.

By | 2017-05-08T10:55:39+00:00 22. März 2016|

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