Spots

Ort oder Objekte erstellen und bearbeiten.

Der größte Unterschied zwischen xamoom und anderen Content Management Systemen (CMS): Inhalte können hier einen Bezug zur realen Welt haben. Wir nennen Orte und Objekte einfach „Spots“.

Die Liste der Spots im xamoom Content Management System

Die Spot-Liste

Wenn du im Menü auf Spots klickst, erhälst du eine Liste aller verfügbaren Orte und Objekte in deinem System mitsamt aller damit verbundenen Seiten.

Suche und Filter: Die Volltextsuche erkennt auch Teile des Namens. Du kannst also auch nach „Bah“ suchen, um den „Bahnhof“ zu finden. Zusätzlich gibt es Filter, um Eigenschaften von Spots oder die damit verbundenen Seiten zu finden. Du kannst die Anzahl der Treffer über das Auswahlfeld steuern.

Aktiv, Inaktiv und Papierkorb: Spots können auch als inaktiv markiert sein – etwa wenn ein Smart Label oder Beacon entfernt oder eine Ausstellung beendet wurde. So sehen Benutzer nur relevante, weil momentan aktive, Orte auf der Karte.

Spots, die sich im Papierkorb befinden, werden nicht automatisch gelöscht. Gehe dazu in den Papierkorb und lösche sie explizit.

Wenn du auf eine Zeile in der Spot-Liste klickst, kannst du den entsprechenden Spot bearbeiten.

Unter dem Spot-Namen findest du eine Liste aller Schlagwörter, die mit dem Spot verbunden sind. Klickst du auf ein Schlagwort, werden dir alle Spots gezeigt, die dasselbe Schlagwort haben.

Ein neuer Ort oder ein neues Objekt wird erstellt, indem du auf Neuer Spot rechts oben klickst.

Du kannst auch mehrere Spots gleichzeitig bearbeiten.

Mehrere Aktionen zugleich

Du kannst mehrere Spots zugleich bearbeiten, indem du die Auswahlbox links davon nützt. So kannst du etwa die Seiten oder den Status mehrerer Spots gleichzeitig ändern.

iBeacons aktivieren und deaktivieren

Zum Deaktivieren von iBeacons haben Sie zwei Möglichkeiten:

  • Deaktiviere den Spot: Das hat den Nebeneffekt, dass das Smart Label vor Ort auch nicht mehr funktioniert und der Spot nicht mehr in Karten auftaucht.
  • Trenne die Seite vom Spot. Dabei wird der Spot weiter in der Karte angezeigt, die Seite ist aber (weil sie ja getrennt wurde) über die Karte nicht abrufbar.

Als Konsequenz gibt es keine iBeacon-Benachrichtigungen mehr und die „In der Nähe“-Sektion der App wird nicht angezeigt.

Der Spot-Editor im xamoom CMS

Spots erstellen und bearbeiten

1. Meta-Daten:

Jeder Spot hat einen Name, der zur internen Identifikation dient, dem Benutzer jedoch nicht angezeigt wird. Der angezeigte Name befindet sich unter der Karte und kann in mehrere Sprachen übersetzt werden. Über den Namen kann man – etwa in Kombination mit einem Nummernschema – bei vielen Spots und Seiten die Übersicht bei vielen Seiten verbessern.

Die Seite am Spot kann für in Echtzeit über die Auswahl verändert werden. Du kannst jede bereits verfasste Seite auswählen, ohne jedes Mal das Label ändern oder den Beacon anders konfigurieren zu müssen.

Keine Seite ausgewählt zu haben, führt jedoch beim Scannen von QR und NFC im mobilen Web zu einem Fehler. Wenn man bei einer iBeacon-Location die Seite entfernt wird der iBeacon quasi deaktiviert.

Du kannst hier den Status (Aktiv, Inaktiv und Papierkorb) sowie ein Icon auswählen. Letzteres wird standardmäßig aber nirgends verwendet wird.

Schlagworte (häufig auch „Tags“ genannt) werden zur Organisation genutzt. So kannst du beispielsweise ähnliche Orte und Objekte schnell finden und zentral an all diesen Spots die Seiten austauschen. Schlagworte dienen auch der Erstellung von Karten – etwa um ähnliche Orte auf einer Karte anzuzeigen.

2. Ort oder Objekt:

Der Unterschied besteht hauptsächlich darin, dass Objekte nicht auf einer Karte gezeigt werden. Jeder Ort hat eine Position auf der Karte. Man wählt diese entweder mit der Maus aus oder nutzt das Suchfeld. Die Position dient auch als Geofence, der standardmäßig einen Durchmesser von 40 Metern hat.

3. Anzeigename und Auszug:

Beide sind auf Karten in der jeweiligen Sprache sichtbar. Die Box beinhaltet auch einen Navigationslink, der über das Pfeil-Icon aufgerufen wird. In der Folge startet automatisch die Google Maps-App bzw. die Google Maps-Seite im Browser.

4. Bild:

Jeder Spot kann auch ein Bild enthalten, was dem Endanwender bei der Identifikation des Ortes hilft.

5. Marker:

Ein Spot ist nur dann voll funktionsfähig, wenn ihm ein Marker-Set zugewiesen wurde. Ein Klick auf das Dreieck erweitert das Panel und zeigt alle URLs und IDs für QR, NFC, iBeacon.

Eine Karte mit Spots

Hinweis: Nutze der xamoom smart app müssen bei allen Spots, die auch in der Hauptkarte auftauchen sollen, das Schlagwort „map“ hinzufügen.

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